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    FID Information

     

    Regional umfasst der FID Geschichtswissenschaft Weltgeschichte, Europäische Geschichte, Geschichte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, Frankreichs und Italiens, Spaniens und Portugals.

    Zeitlich deckt der FID sämtliche Epochen seit dem Frühmittelalter ab.

    Inhaltlich umfasst der FID alle Teildisziplinen der Geschichtswissenschaft.

    Sprachlich gelten bezüglich der zu erwerbenden Informationsressourcen fast keine Einschränkungen. Dabei werden auch nicht gängige europäische Sprachen in den jeweiligen Fachgebieten abgedeckt, vorausgesetzt es handelt sich inhaltlich um Spitzenbedarf, der in gängigen Sprachen nicht erhältlich ist.

     

    Die Bayerische Staatsbibliothek (BSB) besitzt eine der bedeutendsten, historisch gewachsenen Sammlungen für die Geschichtswissenschaft weltweit. Sie basiert auf dem stetig erweiterten Gründungsbestand von 1558. So verfügt die BSB über einen hervorragenden Altbestand mit erlesenen Kostbarkeiten aus der Frühzeit des Buchdrucks (20.000 Inkunabeln), eine der bedeutendsten Handschriftensammlungen (97.200 Handschriften) sowie über zahlreiche Sonderbestände wie beispielsweise Sammlungen zum Ersten und Zweiten Weltkrieg oder eine umfassende Bavarica-Sammlung. Der geschichtswissenschaftliche Bestand der BSB umfasst ca. 3,5 Millionen Bände und rund 4.900 laufende Zeitschriften.

    Darauf aufbauend übertrug die Deutsche Forschungsgemeinschaft der Bayerischen Staatsbibliothek von 1949 bis 2015 unter anderem die Sondersammelgebiete (SSG) Geschichte, allgemein (8), Geschichte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (8,1) sowie Geschichte Frankreichs und Italiens (8,2). Ab 2016 werden die ehemaligen SSG Geschichte Allgemeines (8), Geschichte Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (8,1), Geschichte Frankreichs und Italiens (8,2) mit den neu zu betreuenden Gebieten Geschichte Spaniens und Portugals (Teil des ehemaligen SSG 7,34) sowie der durch das Deutsche Museum betreuten Technikgeschichte (19,2) zu einem FID Geschichtswissenschaft vereinigt und neue Services entwickelt.

     

    Das 1903 gegründete Deutsche Museum (DM) ist als Forschungsmuseum und Mitgliedseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) ein international führendes Zentrum für die Erforschung der wissenschaftlich-technischen Kultur. Es umfasst neben den auf einer Objektsammlung von herausragender Bedeutung basierenden Ausstellungen auch ein Forschungsinstitut für Technik- und Wissenschaftsgeschichte, eine wissenschaftliche Bibliothek, ein Archiv, einen Verlag sowie einen museumspädagogischen und restauratorischen Forschungsbereich. Die Bibliothek des DM verfügt mit einem Bestand von rund 950.000 Bänden und 3.000 laufenden Zeitschriften international über den größten Bestand an Original- und Sekundärliteratur zur Technik- und Wissenschaftsgeschichte. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt, der historischen Entwicklung folgend, auf dem späten 19. und dem 20. Jahrhundert. Die Sammlung umfasst aber auch über 18.000 ältere Drucke. Die Bibliothek des Deutschen Museum wird im Rahmen des FID Geschichtswissenschaft die Subdisziplin Technikgeschichte betreuen.