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    FID Geschichtswissenschaft

     

    Die DFG fördert von 2016-2018 einen Fachinformationsdienst Geschichtswissenschaft, der von der Bayerischen Staatsbibliothek und vom Deutschen Museum (Subdisziplin Technikgeschichte) aufgebaut wird.

    Der FID Geschichtswissenschaft bietet ein digitales Informationsangebot zum gesamten Spektrum der Geschichtswissenschaft.

    • Forschungsrelevante Materialien und Ressourcen, die dezidiert für eine bedarfsorientierte Spitzenversorgung geeignet sind, werden für die wissenschaftliche Nutzung überregional bereitgestellt.
    • Existierende Recherchetools werden verschmolzen und als übergreifende und leistungsstarke Informationsinfrastruktur neu aufgebaut. Hiermit soll der zentrale Anlaufpunkt für geschichtswissenschaftliche Forscher bei der Recherche geschaffen werden.
    • Mit der Deutschen Historischen Bibliographie wird ein Informationssystem zur deutschen Geschichte und zu Forschungsveröffentlichungen der deutschen Geschichtswissenschaft entwickelt, das zu einem im Open Access zugänglichen, leistungsfähigen und komfortabel nutzbaren Arbeitsinstrument für die geschichtswissenschaftliche Recherche werden soll, mit dem auch der Zugang zu Ressourcen ermöglicht wird.

     

    Die Weiterentwicklung der Sondersammelgebiete zu Fachinformationsdiensten für die Wissenschaft ist mit der Einführung eines Primats digitaler Publikationsformen (e-only-policy) verbunden. Daher wurde eine E-Medien-Strategie entwickelt, die sich an den spezifischen Anforderungen des Fachs Geschichte orientiert und dem Nutzerverhalten im Hinblick auf digitale Ressourcen Rechnung trägt:

    • Da in der Geschichtswissenschaft nach wie vor die Monographie als Informationsquelle im Vordergrund steht, soll der Zugang zu E-Books in besonderem Maße gefördert werden.
    • In Ergänzung zur reinen Spitzenversorgung ist vorgesehen, den Zugang zu geschichtswissenschaftlichen Volltexten insgesamt zu verbessern, um die Vorteile digitaler Ressourcen z. B. hinsichtlich übergreifender Durchsuchbarkeit und vielfältiger Vernetzbarkeit auf der Basis einer möglichst großen Menge an fachlich relevantem Content nutzbar zu machen.
    • Weiterhin sollen Spezialdatenbanken erworben werden, die aufgrund ihres inhaltlichen Zuschnitts auf eine Spitzengruppe von Forschern zielen und daher lokal in den Hochschulen und Forschungseinrichtungen kaum vorhanden sind.
    • Schließlich wird angestrebt, Produkte zu lizenzieren, die dem Nutzer Zugriff auf digitalisierte unikale Quellen bieten.